ALLGEMEINES

Seit über 100 Jahren gibt es Rettungshundestaffeln im DRK. Als Bestandteil des Sanitätsdienstes haben sie einen festen Platz in der Rettungskette. 

>Seit Jahren versucht man Geräte zu entwickeln, die verborgene oder vermisste Personen im Unterholz oder unter Trümmern aufspüren können. Aber auch heute sind Hunde die beste, preisgünstigste und vor allem verfügbarste Lösung für dieses Problem. Die Nase eines Hundes ist millionenfach besser als die eines Menschen.

Die Rettungshunde werden in der Flächensuche eingesetzt, um vermisste Menschen in Lebensgefahr aufzuspüren. Hierzu gehören z. B. ältere oder behinderte Menschen ohne Orientierung, Kinder, die sich verlaufen haben, Unfallopfer, die im Schockzustand hilflos umherirren oder suizidgefährdete Menschen.

 

Bei der Suche in Trümmern z. B. nach Gasexplosionen und Erdbeben werden die Hunde eingesetzt, um verschüttete, lebende Menschen zu orten.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Rettungshundearbeit soll die Ausbildung von Therapie- und Streichelhunden sein, die in Pflege- und Behindertenheimen zum Einsatz kommen.